| Artikelnummer:: | 10.03.014 |
Eine hölzerne Fischerbarkasse der Langleinenfischerei (1876) bezieht sich auf einen Typ traditionellen Fischerbootes, das für die Langleinenfischerei verwendet wurde, eine Form der Fischerei, die hauptsächlich auf den Fang von Hering und anderen Fischarten ausgerichtet war. Die Langleinenfischerei war im 19. Jahrhundert populär und zeichnete sich durch die Verwendung einer langen, horizontalen Angelschnur (der Langleine) mit Haken aus, die von den Fischerbooten ins Wasser ausgelegt wurde, um Fische zu fangen.
Diese Fischerbarkassen waren meist aus Holz gefertigt, da Holz zu dieser Zeit das gängige Material für den Bootsbau war. Sie waren für die rauen Bedingungen auf See konzipiert und konnten mehrere Tage auf See bleiben, um große Mengen Fisch zu fangen.
Der Begriff „hölzerne Fischerbarkasse“ bezieht sich auf den Bootstyp: ein kleines, robustes Fischerboot, das typischerweise von Langleinenfischern verwendet wurde. Die Langleinenfischer waren hauptsächlich in den Gewässern Zeelands und entlang der niederländischen Küsten aktiv, wo sie ihre Fischernetze auslegten und oft in Gruppen arbeiteten, um größere Fänge zu erzielen.
Spezifikationen :
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Zeichnungsnummer |
10.03.014 |
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Autor |
L.D. Struyck |
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Beschreibung |
hölzerne Fischerbarkasse der Langleinenfischerei (1876) |
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Qualität |
sp/Linien; Ansicht; Riggplan im halben Maßstab; Details |
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Maßstab |
1 : 75 |
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Anzahl Blätter A00 |
0 |
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Anzahl Blätter A0 |
0 |
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Anzahl Blätter A1 |
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Anzahl Blätter A2 |
0 |
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Anzahl Blätter A3 |
2 |
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Anzahl Blätter A4 |
0 |
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Gesamtzahl der Zeichnungsblätter |
2 |
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Anzahl A4-Textblätter |
0 |
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Gewicht in Gramm |
45 |
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Besonderheiten |
L.ü.A. 46 cm |